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Lassen Sie sich die Verträge in deutsch und türkisch aufsetzen und notariell beglaubigen. Der Gang zum Notar ist zwingend notwendig. Ein Kauf ohne notarielle Beglaubigung ist nichts wert. Sollten Sie Ihr Recht in der Türkei durchsetzen müssen, benötigen Sie türkische Vertragswerke.
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Suchen Sie sich eine neutrale Beratungsstelle oder einen Anwalt und lassen Sie abklären, ob es sich beim Grundstück wirklich um Bauland handelt, wie hoch die Bebauungsziffer ist und ob die notwendigen Baugenehmigungen vorliegen.
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Vereinbaren Sie klare Termine, wann welche Etappe abgeschlossen sein soll und halten Sie Massnahmen fest, wenn diese Termine nicht eingehalten werden.
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Seien sie kleinlich bei Baubeschreibungen und halten Sie jedes Detail schriftlich fest.
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Denken Sie auch an die Umgebungsarbeiten und Abgrenzungen zu Nachbarn. Wer bezahlt allfällige Stützmauern, Zäune usw.
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Lassen Sie sich alle Abmachungen schriftlich bestätigen.
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Sparen Sie nicht an Kosten für Aufenthalte während der Bauphase und kontrollieren Sie mindestens einmal pro Monat vor Ort.
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Die Verkäufe werden in der Regel in Euro getätigt. Eröffnen Sie deshalb ein Bankkonto bei einer Bank, welche Ihnen einen günstigen Umrechnungskurs gewährt (Tipp für Nicht-Euroländer). Verfolgen Sie den Eurokurs.
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Überweisen Sie die Teilbeträge erst, wenn Sie sich vor Ort vom Erreichten selber überzeugt haben. Dies gilt ebenfalls für Schlusszahlungen. Behalten Sie einen Betrag zurück, bis Sie sicher sind, dass alles in Ordnung ist.
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Fast jeder Internetanbieter hält seine eigenen Tipps bereit. Vergleichen Sie auch hier.
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